Basierend auf Wetterdaten, die höchstens ~1,5–2,5 Stunden alt sind, deutlich aktueller als die ~6–12 Stunden Verzögerung, die für ECMWF/GFS typisch ist. Durch die Verarbeitung aktuellerer Beobachtungen liefert das Modell eine nahezu echtzeitnahe Sicht auf sich verändernde Bedingungen und reduziert die Veralterung von Prognosen erheblich.